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Regierungskommissionen

Regierungskommission Klimaschutz

Die Zusammensetzung der Regierungskommission Klimaschutz wurde am 09.09.08 beschlossen. Eine Aufgabe der Kommission ist es, die Auswirkungen des Klimawandels in den unterschiedlichen Regionen und Feldern genauer einzugrenzen und zu bewerten. Darauf aufbauend werden Vorschläge erarbeitet, wie Niedersachsen auf die Klimaveränderungen angemessen vorzubereiten ist.

Der Klimaschutz ist auch eine große Chance für Niedersachsen. Neue Technologien und Verfahren zur Erzeugung und Nutzung von Energie sind von großer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen. Die Forschungs- und Technologieaktivitäten des Landes sollen verstärkt und fortentwickelt werden. Hierzu wird die Regierungskommission Vorschläge erarbeiten. mehr...

6. Regierungskommission "Energie- und Ressourceneffizienz"

Mit der Einrichtung der 6. Regierungskommission "Energie- und Ressourceneffizienz" werden nunmehr 20 Jahre Kommissionsarbeit fortgesetzt. In den bisherigen fünf Regierungskommissionen haben ca. 500 Experten in 30 Arbeitskreisen - überwiegend zu komplexen aktuellen Fragestellungen aus der Abfallwirtschaft, der Chemikalienpolitik und des Bodenschutzes - mitgearbeitet.

Aufgabe der 6. Regierungskommission "Energie- und Ressourceneffizienz" ist es, die Niedersächsische Landesregierung in den kommenden drei Jahren hinsichtlich der Strategien zum Thema "Energie- und Ressourceneffizienz" zu beraten und Empfehlungen an Politik und Wirtschaft abzugeben. Sie bringt die Praxiserfahrung der niedersächsischen Wirtschaft in den europäischen Wettbewerb um die Lösung von Umweltproblemen ein. Die Themen spiegeln konkrete niedersächsische Frage- und Problemstellungen wider, zu denen in Arbeitskreisen Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Im Mittelpunkt steht dabei die nachhaltige Stärkung des Standortes Niedersachsen und in diesem Zusammenhang die Unterstützung der den Standort prägenden kleinen und mittleren Unternehmen. mehr...

Bisherige Regierungskommissionen

Aufgabe und Zielsetzung der 5. Regierungskommission war die Entwicklung von Strategien und Empfehlungen zur Lösung von Umweltproblemen sowie die frühzeitige Einflussnahme auf europäische Rechtsvorschriften; dabei sollten insbesondere wettbewerbspolitische Aspekte Berücksichtigung finden. Bei der nationalen Umsetzung von EU-Recht sollten niedersächsische Frage- und Problemstellungen sowie Erfahrungen aus der Praxis berücksichtigt werden. mehr...

Die 4. Regierungskommission (1999 bis 2002) hat Strategien und Empfehlungen zum Thema "Umweltmanagement und Kreislaufwirtschaft" unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte entwickelt. Zu den ökologischen Zielsetzungen gehörte dabei die Verlagerung des Schwerpunktes vom nachsorgenden zum vorsorgenden produkt- und produktionsintegrierten Umweltschutz und die Intensivierung der Produktverantwortung der Hersteller. mehr...

Die Arbeiten der 3. Regierungskommission (1995 bis 1998) wurden wesentlich von den abfallwirtschaftlichen Randbedingungen geprägt, die mit der Umsetzung des im Oktober 1996 in Kraft getretenen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes (KrW-/AbfG) verbunden waren. mehr...

Die 2. Regierungskommission (1991 bis 1995) hat sich von diesem Ansatz gelöst und den Schwerpunkt ihrer Arbeit wegen des wachsenden Abfallmengenaufkommens im Elektronikschrott- und Altfahrzeugbereich weg von den produktionsbedingten Abfällen hin zu den produktbezogenen Abfällen (Post-Consumer-Abfälle) verlagert.

In der 1. Regierungskommission (1988 bis 1991), die seinerzeit in Regierungsverantwortung von CDU und FDP von Umweltminister Dr. Werner Remmers eingerichtet wurde, dominierte eine abfallgruppenbezogene Vorgehensweise. Zu relevanten produktspezifischen Sonderabfallgruppen wurden Arbeitskreise eingerichtet.

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